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Ludwigsburg.
Seit etwa sechs Jahren gibt es in Ludwigsburg die lokale Agenda für Fairen
Handel, Eine Welt, Menschenwürde und Gerechtigkeit. Mit der Veranstaltung „Längste
Kaffeetafel“ hat damals alles angefangen. Seitdem
arbeiten Mitglieder der Ludwigsburger Kolpingsfamilie in dieser Agenda – zusammen
mit „Brot für die Welt“, „Unicef“, „Amnesty International“, „Terres des hommes“
und anderen an diesen Themen Interessierten Gruppen. 
Im Jahr 2011 wurde Ludwigsburg nun von „Fair Trade“ als Faire Handelsstadt gewürdigt. Dabei entwickelte sich der Gedanke, einen Linienbus mit den Logos der in der Agenda tätigen Gruppen zu präsentieren. Anstoß dafür war das Jubiläum „50 Jahre Amnesty International“. Beim Fest „Engagiertes Ehrenamt“ am 23. September im Rathaushof waren die Kolpingsfamilie und die beteiligten Gruppierungen mit Info-Ständen vertreten. Höhepunkt des Fests war die Vorstellung des Busses, der um 16 Uhr in den Rathaushof einfuhr. Der erste Bürgermeister Seigfried und Herr Schmiedel (MdL) würdigten den Einsatz der Agenda-Gruppen, bevor das Eintreffen des Busses mit einem Glas Sekt gefeiert wurde. Sieben Monate lang fährt dieser Bus nun durch Ludwigsburg, um für Fairen Handel, Eine Welt, Menschenwürde und Gerechtigkeit zu „werben“. Text
und Foto: Kolpingsfamilie Ludwigsburg
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