Kolpingwerk Diözesanverband Rottenburg-Stuttgart

Eine Welt Arbeit

Thema: Eine Welt-Arbeit
Foto: Theresa Kucher

Wir spannen ein weltweites Netz der Partnerschaft“ ist einer der zwölf Leitsätze des Kolpingwerks Deutschland. Diesen Anspruch füllen wir auch im Diözesanverband Rottenburg-Stuttgart mit Leben. Der vom Diözesanvorstand beauftragte "Facharbeitskreis für die Eine Welt" arbeitet generationsübergreifend.

Dieser Arbeitskreis beschäftigt sich mit zwei Schwerpunkten:

Als Impulsgeber für die oben genannten Themen wirkt der Arbeitskreis in den Diözesanverband hinein und gewährleistet die Vernetzung der Eine Welt Arbeit im Diözesanverband. Außerdem versteht sich der Arbeitskreis als Dienstleister für abrufbare Angebote im Bereich Entwicklungspolitische Bildung, alle Angebote können hier eingesehen werden. 

Mitglieder des "Facharbeitskreises für die Eine Welt": Jakob Maucher (Ehrenamtliche Leitung), Rainer Gehring, Christina Haaf, Magdalena Kneisel, Robert Klima, Peter Lendrates, Lina Mühlbauer, Werner Schatz und Antonie Stanka.

 

Anträge stellen bei der Aktion Hoffnung: So geht's

Wer bei der Aktion Hoffnung einen Förderantrag stellen will, findet auf der Homepage der Aktion Hoffnung die notwendigen Formulare zum Download.

Für Kolpingsfamilien und Bezirke empfehlen wir folgende Vorgehensweise:

  • Anträge sind mindestens sechs Wochen vor der Sitzung des Vergabeausschusses zur Prüfung bei der der Aktion Hoffnung einzureichen. Die Termine stehen auf der Homepage der Aktion Hoffnung.
  • Antragstellende aus dem Kolpingwerk informieren zu diesem Zeitpunkt auch die Diözesanstelle über ihren Antrag und die Details des Antrags. Am besten per Email an: info[at]kolping-dvrs.de

Hintergrund ist, dass auch ein Mitglied des Kolpingwerk Diözesanverband Rottenburg-Stuttgart bei der Vergabesitzung anwesend ist und die Interessen der Kolpingsfamilien vertritt. Zurzeit ist Werner Schatz Mitglied im Förderausschuss.

 Maßnahmen, die zum Zeitpunkt der Antragstellung bereits begonnen haben, können nicht gefördert werden. Ein vorzeitiger Projektbeginn nach Antragstellung und vor der Entscheidung des Förderausschusses erfolgt auf Risiko des Antragstellers.

 Folgende Projekte können gefördert werden:

  • Auslandsprojekte und internationale Entwicklungsprogramme
  • inländische Bildungsmaßnahmen
  • Hilfsgüterversendungen
  • Projekt- und Begegnungsreisen
  • Nothilfemaßnahmen im Sinne der Katastrophenhilfe
  • die Entsendung von Fachkräften in der Entwicklungszusammenarbeit, die einen AGEH Vertrag haben sowie die missionarischen Dienste und andere Freiwilligendienste der Diözese

 Alle weiteren Informationen finden sich in den Projekt-Kriterien der Aktion Hoffnung.
Bei Fragen zu Projekten und zur Antragstellung könnt ihr euch direkt an Werner Schatz oder Magdalena Kneisel unter Telefon: 0711-96022-44 wenden.