Kolpingwerk Diözesanverband Rottenburg-Stuttgart

Große Spendenbereitschaft für Soziales

Die Vorstandschaft der Kolpingsfamilie Schwäbisch Hall von links: 1. Vorsitzende Christl Wagner, 2. Vorsitzende Lydia Schabel, die verabschiedete bisherige 2. Vorsitzende Maria Auth, Kassierer Frieder Auth, das neue Vorstandsmitglied Sabine Bartenbach und Schriftführer Klaus Bartenbach. Bild: Josef P. Wagner

Die Vorstandschaft der Kolpingsfamilie Schwäbisch Hall von links: 1. Vorsitzende Christl Wagner, 2. Vorsitzende Lydia Schabel, die verabschiedete bisherige 2. Vorsitzende Maria Auth, Kassierer Frieder Auth, das neue Vorstandsmitglied Sabine Bartenbach und Schriftführer Klaus Bartenbach. Bild: Josef P. Wagner

Die Kolpingsfamilie Schwäbisch Hall berichtet von ihrer Hauptversammlung.

  Das Jubiläum in 2017, Wahlen der gesamten Vorstandschaft sowie die Berichterstattung über zurückliegende Veranstaltungen, das waren die Schwerpunkte bei der Hauptversammlung von Kolping. Herausgehoben wurde dabei immer wieder die große Spendenbereitschaft, speziell auch im privaten Bereich der Mitglieder im sozialen Bereich.  

Die 1. Vorsit­zende Christl Wagner schilderte ein umfangrei­ches Programm im abgelaufenen Berichtsjahr: Weiterbildungen, religiöse und informative Veranstaltungen, ge­sellige Aktionen, Wanderungen und vieles mehr.

Christliche Veranstaltungen standen dabei wiederum im Mittelpunkt und hier vor allem der Festgottesdienst zum 125jährigen Jubiläum. Von 23 befreundeten Kolpingsfamilien waren die Banner (mit einem eindrucksvollen Ein- und Ausmarsch) vertreten. Außerdem sprachen Landrat Gerhard Bauer und Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim bemerkenswerte Grußworte.

Mit aufwendigen Spendenaktionen in der Öffentlichkeit sowie bei den Mitgliedern unterstützte die Kolpingsfamilie besondere Sozialprojekte, meistens der eigenen Mitglieder. Da die Kasse des gemeinnützigen Vereines keine großen Zahlungen zulässt, ist dies nur mit Spenden möglich! Bei einer Schuh-Sammelaktion zum Kolpinggedenktag kamen circa 200 Paar Schuhe zusammen, die an das Kolpingwerk in Köln geschickt wurden.  

Kassierer Frieder Auth berichtete über die getätigten Zahlungen, wobei er wieder betonte, dass die Mitgliedsbeiträge insgesamt an den Verband abgeführt werden und somit hier keine Reserven gebildet werden können. Karl Schromm prüfte zusammen mit Rudolf Schabel die Kasse. Er berichtete von einer übersichtlichen und guten Rechnungsführung.

Karl Schromm war es auch, der dann im Anschluss mit seinem Dank, insbesondere für die vorbildliche Ehrenamtsleistung, die Entlastung des Vorstandes durchführte, welche die Versammlung einstimmig erteilte. Bei den Wahlen musste turnusgemäß die gesamte Vorstandschaft für die nächsten 3 Jahre gewählt werden. Hier wurde zunächst Christl Wagner als 1. Vorsitzende wiedergewählt. Als 2. Vorsitzende stellte sich Lydia Schabel als neue Kandidatin zur Verfügung. Sie und, neu im Vorstand, Sabine Bartenbach wurden genauso einstimmig, wie alle anderen, unter der Wahlleitung von Josef P. Wagner gewählt. 

Die Hauptversammmlung endete traditionsgemäß mit einem gemeinsamen Lied der Verbundenheit und dem Gruß: Treu Kolping - Kolping treu!                                                                                                  Josef P. Wagner  

05.04.2018 Rubrik: Bezirke und Kolpingsfamilien Nachrichten