• Lieferkettengesetz

    Mit einer Protestaktion wendet sich die Initiative Lieferkettengesetz gegen Wirtschaftsminister Peter Altmaier. Er stellt sich gegen das Lieferkettengesetz.

    Hier könnt ihr den Protest unterzeichnen (auf der Seite ganz nach unten scrollen).

    Hier gibt es eine Handreichung zum kirchlichen Engagement in der Initiative Lieferkettengesetz.

Termine aus einer Welt

Generalversammlung Internationales Kolpingwerk

27. September bis 1. Oktober 2023

Aktionstag des IKW "Eine Weltfamilie"

30. September 2023, Bensberg

>>> mehr erfahren

Nachrichten für eine Welt

Tag der Jugend bei der Kolpingsfamilie Limpio

Im Kolpinghaus in Limpio wurde die Jugendzeit als wichtige Lebensphase gefeiert.

Eure Unterschrift ist gefragt!

Mit über 130 zivilgesellschaftlichen Organisationen, setzt sich Kolping für den Schutz von Menschen und Umwelt in den globalen Lieferketten ein. Ihr könnt noch bis 30. November die Petition mit eurer...

Kolping teilt, damit alle leben

Katholikentag: Bei der Ausstellung im Zentrum Weltkirche mit Fotos aus den Partnerschaftsprojekten gab es angeregte Gespräche und Erfahrungsaustausch.

Bewegende Einblicke

Die Podiumsdiskussion beim Katholikentag „Eine Weltfamilie – lebendig und stark“ lenkte den Blick auf die Kolping-Partnerschaftsländer Burundi, Myanmar, Ruanda und Paraguay.

Macht mit: Modemarkt zugunsten sozialer Projekte

Die Aktion Hoffnung hat modische neuwertige Bekleidung als Spende erhalten. Sie bietet Verbänden an die Neuware vor Ort zu verkaufen. Die Hälfte des Erlöses geht an die Veranstalter.

Aktion Hoffnung startet Ideenwettbewerb

Es werden neue Ideen für nachhaltige Sozialprojekte gesucht. Insgesamt sind 10.000 Euro ausgelobt.

Kleider spenden statt Konsum anheizen

Aktion Hoffnung ruft zu Kleiderspenden am „Green Friday“ auf (27.11.) und setzt damit ein Zeichen gegen den ständig wachsenden Konsumzwang.

BlackFriday ist kein Tag zum Feiern!

Vom 23.-29.11. gibt es in ganz Deutschland die Black-Friday-Woche mit Supersonderangeboten und Megadeals. Die Aktion Lieferkettengesetz macht darauf aufmerksam, dass ohne einen gesetzlichen Rahmen...

Der Facharbeitskreis für die Eine Welt

„Wir spannen ein weltweites Netz der Partnerschaft“ - das ist einer der zwölf Leitsätze des Kolpingwerks Deutschland. Diesen Anspruch füllen wir auch im Diözesanverband Rottenburg-Stuttgart mit Leben. Der vom Diözesanvorstand beauftragte "Facharbeitskreis für die Eine Welt" arbeitet generationenübergreifend.

Dieser Arbeitskreis beschäftigt sich mit zwei Schwerpunkten:

  • Entwicklungspolitische Bildungsarbeit
  • Partnerschaft mit der Obra Kolping Paraguay (Kolpingwerk Nationalverband Paraguay)

Als Impulsgeber für die oben genannten Themen wirkt der Arbeitskreis in den Diözesanverband hinein und gewährleistet die Vernetzung der Eine Welt Arbeit im Diözesanverband. Außerdem versteht sich der Arbeitskreis als Dienstleister für abrufbare Angebote im Bereich entwicklungspolitische Bildung.

Aktuell bieten wir folgende Angebote zu Themen der Einen Welt:

Ehrenamtliche Leitung des "Facharbeitskreises für die Eine Welt": Jakob Maucher

Anträge stellen bei der Aktion Hoffnung: So geht's

Wer bei der Aktion Hoffnung einen Förderantrag stellen will, findet auf der Homepage der Aktion Hoffnung die notwendigen Formulare zum Download.

Für Kolpingsfamilien und Bezirke empfehlen wir folgende Vorgehensweise:

  • Anträge sind mindestens sechs Wochen vor der Sitzung des Vörderausschuss zur Prüfung bei der der Aktion Hoffnung einzureichen. Die Termine stehen auf der Homepage der Aktion Hoffnung.
  • Antragstellende aus dem Kolpingwerk informieren zu diesem Zeitpunkt auch die Diözesanstelle über ihren Antrag und die Details des Antrags. Am besten per Email an: info(at)kolping-dvrs.de

Maßnahmen, die zum Zeitpunkt der Antragstellung bereits begonnen haben, können nicht gefördert werden. Ein vorzeitiger Projektbeginn nach Antragstellung und vor der Entscheidung des Förderausschusses erfolgt auf Risiko des Antragstellers.

Zurzeit ist Werner Schatz Mitglied im Förderausschuss.

 Folgende Projekte können gefördert werden:

  • Auslandsprojekte und internationale Entwicklungsprogramme
  • inländische Bildungsmaßnahmen
  • Hilfsgüterversendungen
  • Projekt- und Begegnungsreisen
  • Nothilfemaßnahmen im Sinne der Katastrophenhilfe
  • die Entsendung von Fachkräften in der Entwicklungszusammenarbeit, die einen AGEH Vertrag haben sowie die missionarischen Dienste und andere Freiwilligendienste der Diözese

Alle weiteren Informationen finden sich in den Projekt-Kriterien der Aktion Hoffnung.
Bei Fragen zu Projekten und zur Antragstellung könnt ihr euch direkt an Werner Schatz oder Valentin Rumpf unter Telefon: 0711-96022-44 wenden.